Das universelle Gegenmittel
Grundlegende Infos
Meine Recherche jenseits der Leitmedien
Meine Recherche jenseits der Leitmedien
Zur Einführung, was es damit auf sich hat, guckt bitte den unten verlinkten Film. Der Filmtitel wie auch der Titel dieser Webseite bezieht sich auf eine Veröffentlichung der US-Army, die Chlordioxid zum "universellen Gegenmittel" gegen alle möglichen Biowaffen erklärte.
Deutsch: https://odysee.com/@mbttr:f/Das-universelle-Gegenmittel:6
Englisch (Original): https://odysee.com/@MissionGesundheit:b/das-universelle-Gegenmittel-Chlordioxid-Dokumentation:4
Dazu gibt es kostenlos ein Reference Guidebook, in dem die im Video genannten Studien verlinkt sind (pdf, englisch): https://theuniversalantidote.com/wp-content/uploads/2021/02/The-Universal-Antidote-Interactive-Reference-Guidebook.pdf
WICHTIG: Leider differenziert der Film nicht zwischen dem "alten" MMS und der Weiterentwicklung CDL. Ergänzend weise ich daher unten auf die Unterschiede hin.
Die Tatsache, dass ausgerechnet ein exzentrischer Kauz in einer Notlage auf die Idee kam, aktiviertes Natriumchlorit einzunehmen, seine Entdeckung euphorisch "Wunder"mittel (miracle mineral supplement = MMS) nannte (später etwas sachlicher in master mineral solution umgetauft, um nicht in der Esotherik-Ecke zu landen) und das Zeug auch noch im Rahmen einer selbstgegründeten (nichtreligiösen) Kirche unter die Leute bringt, wirkt zugegebenermaßen nicht sehr vertrauenerweckend (die "Kirche" wurde laut Aussage von Humble deshalb gegründet, weil man als kirchliche Organisation ungefährdeter in den Krisengebieten Afrikas und Südamerikas agieren kann). So wundert es nicht, dass es von der Schulmedizin lange als Scharlatanerie abgetan wurde und gerade seit den Erfolgen gegen Covid-19 von den Massenmedien massiv bekämpft wird. Andererseits waren es in der Vergangenheit oft Sonderlinge und erfinderische schräge Vögel, die die Entwicklung der Menschheit entscheidend voran gebracht haben.
Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: Wie sehr wurden die Entdecker des Helicobacter Pylori von ihren wissenschaftlichen Kollegen niedergemacht! Galt es doch lange als ausgeschlossen, dass Magengeschwüre durch Bakterien hervorgerufen werden. Die Welt wurde eines Besseren belehrt.
Und vor allem: Wer heilt hat recht.
Chlordioxid ist ein stark flüchtiges Gas, das leicht in Wasser löslich ist und ab 11 °C verdampft. Es wurde 1811 vom Chemiker Humphry Davy entdeckt. Das einfache Molekül besteht aus einem Chlorid--Ion (Cl-) und zwei Sauerstoff-Atomen.
Eine Chlordioxidlösung setzt im menschlichen Körper nicht, wie man anhand des bloßen Namens vermuten könnte, Chlor frei, sondern zerfällt in Wasser und Sauerstoff, während das Chlorid-Ion mit Natrium zu Natriumchlorid (NaCl), d.h. einfachem Kochsalz reagiert. Es entstehen also keine unphysiologischen oder toxischen Substanzen! Wasser und Kochsalz werden ausgeschieden, der Sauerstoff steht dem Körper für diverse Prozesse zur Verfügung.
► Ist Chlordioxid das Gleiche wie Chlor?
Nein. Auch wenn das Wort "Chlor" enthalten ist, ist es chemisch eine völlig andere Verbindung.
Das Chlor-Molekül besteht aus zwei Chlor-Atomen. Chlor in elementarer Form ist hochgiftig!
Chlordioxid enthält jedoch kein giftiges Chlor-Molekül, sondern ein negativ geladenes Chlor-Ion, auch Chlorid genannt. Neben Natrium und Kalium gehört Chlorid zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Organismus. In der Natur kommt Chlor fast ausschließlich in gebundener Form, also als Chloride vor. Das bekannteste ist sicherlich Natriumchlorid = Kochsalz. Und ja, man kann sich auch mit zu viel Salz umbringen. Ein Chloridmangel ist aber ebenfalls lebensbedrohlich.
Chlor kommt auf der Erde nur in extrem geringen Mengen elementar vor, z. B. in Vulkangasen; es wird hauptsächlich von der chemischen Industrie hergestellt.
Viele Menschen konsumieren täglich Chlordioxid, ohne es zu ahnen. Seit vielen Jahren wird es zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt und hat aufgrund seiner in allen Bereichen besseren Eigenschaften das früher verwendete Chlor ersetzt. Hier ein Vergleich von Chlor und Chlordioxid zur Trinkwasserdesinfektion.
► Ist Chlordioxid Chlorgas?
Obwohl Chlordioxid ein Gas ist und das Wort "Chlor" enthält, hat es mit Chlorgas rein gar nichts zu tun. Wie oben schon erklärt, ist elementares Chlor (Molekül mit Atomen nur eines chemischen Elements, im Fall von Chlor sind das zwei Chlor-Atome) die gefürchtete giftige Substanz. In Chlordioxid liegt Chlor aber nicht elementar, sondern in Form von Chlorid vor (ein Chlor-Ion gebunden an zwei Sauerstoff-Atome). Zudem nimmt man es in Form einer wässrigen Lösung zu sich, es sollte nicht inhaliert werden. Dauerhaftes Einatmen ist toxisch und kann zu Atemproblemen führen. Zu vergleichen mit der schnellen tödlichen Wirkung von Chlorgas ist das nicht. Nebenbei: Wasser ist eingeatmet auch sehr viel tödlicher.
► Ist Chlordioxid Bleiche?
Jain. Chlordioxid ist ein Oxidans und als solches natürlich zum Bleichen geeignet. Alle Oxidantien können als Bleichmittel verwendet werden, so auch Sauerstoff. Entscheidend ist hierbei die Konzentration. Die industriell zum Bleichen verwendete Konzentration des ClO2 liegt grundsätzlich um ein Vielfaches höher als die zu therapeutischen Zwecken empfohlene. Vergleich: Eine Chlordioxidlösung gegen Virusinfektionen liegt bei ca. 30 ppm = 0,003 %. In der Zellstoffindustrie liegt die Konzentration bei 140.000 bis 160.000 ppm bzw. 14 % - 16 %.
Chlordioxid läßt sich zudem aus verschiedenen Substanzen, u.a. Natriumchlorit oder Natriumchlorat in Verbindung mit einer Säure herstellen. Für großtechnische Anwendungen wird aus Kostengründen vorwiegend Natriumchlorat verwendet. Das zu therapeutischen Zwecken verwendete, notwendigerweise reinere Chlordioxid wird ausschließlich aus dem teureren Natriumchlorit hergestellt.
► Ist Chlordioxid Chlorbleiche?
Definitiv ist ClO2 keine Chlorbleiche.
Chlorbleiche besteht aus Natriumhypochlorit (NaOCl).
Der Vergleich zwischen ClO2 in der zum Trinken gegen Virusinfektionen empfohlenen Dosis und NaOCl in für zahnärztliche Behandlungen gedachter handelsüblicher Konzentration zeigt den deutlichen Unterschied in der Bleichwirkung. (Quelle: Freizahn)
Der Chlorreiniger Danklorix enthält bis 5 % NaOCl.
Meine Jeans musste für einen Bleichversuch mit ClO2 in der gängigen Dosis von 10 ml/1 l herhalten.
Das Areal, in dem ich die Flüssigkeit aufgetragen habe, ist mit Stecknadeln markiert. Wie man sieht, sieht man nichts.
MMS (Master Mineral Solution) ist der Vorläufer der heutzutage empfohlenen Weiterentwicklung CDL bzw. CDS (Chlordioxidlösung bzw. Chlorine Dioxide Solution). Es handelt sich um eine Mischung aus Natriumchlorit und einer Säure. Wenige Tropfen lässt man miteinander reagieren und gießt dann mit einem Glas Wasser auf. Beim ursprünglichen MMS nahm man Zitronensäure, was aber öfter zu Übelkeit und Durchfall führte. Der Wechsel zu 4%iger Salzsäure machte die Mischung verträglicher. Trotzdem blieb das Problem, dass hierbei die Ausgangssubstanzen noch vorhanden sind, was zur nochmaligen Reaktion mit der Salzsäure im Magen und weiterer Gasfreisetzung führen kann. Das erschwert eine exakte Dosierung. Ebenso sind evtl. Verunreinigungen der Ausgangsstoffe in dieser Mischung noch enthalten. Das alles kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Angewendet wird MMS heute noch vorwiegend dort, wo eine dauerhafte Kühlung, die für CDL erforderlich ist, nicht gewährleistet werden kann, wie z.B. in Afrika beim Einsatz gegen Malaria. Nun ist Malaria allerdings eine schwere Krankheit mit einem Sterblichkeitsrisiko zwischen 50 - 80 %, da dürfte eine Nutzen-Risiko-Abwägung eindeutig ausfallen. Letztlich gibt es kaum ein zugelassenes Medikament ohne Nebenwirkungen.
Zudem zeigen Erfahrungen der Anwender, dass MMS bei einigen Erkrankungen intensiver wirkt als CDL, so dass es nach wie vor seine Berechtigung hat.
CDL oder auf englisch CDS ist Chlordioxidgas in Wasser. Im Gegensatz zu MMS ist bei der reinen Chlordioxidlösung nichts mehr von den Ausgangssubstanzen vorhanden. Die Dosierung ist daher einfacher, das Risiko von Nebenwirkungen ist erheblich minimiert. Im Gegensatz zu der vorsichtigen MMS-Dosierung in Tropfen wird das mildere CDL in Milliliter dosiert. Je nach Anwendungsprotokoll werden x ml einer 0,3 %igen Ausgangslösung in einem Liter Wasser gelöst und über den Tag verteilt getrunken.
CDL ist pH-neutral, während MMS im sauren Bereich liegt.
Sprengstoff (Nitroglycerin) wird medizinisch zur Erweiterung der Blutgefäße angewendet.
Rattengift (Marcumar, Warfarin) wird medizinisch zur Blutverdünnung angewendet.
Das stärkste natürliche Gift (Botulinumtoxin) wird medizinisch als Muskelrelaxans verwendet, und manche Frauen lassen es sich in die Gesichtsmuskeln spritzen (Botox).
Das giftige Kohlenmonoxid wird medizinisch gegen Abstoßungsreaktionen bei Organtransplantationen verwendet.
Was soll also so merkwürdig daran sein, ein vergleichsweise schwaches Oxidans in geringer Dosierung als therapeutisches Mittel gegen oxidierbare Keime zu verwenden?
Die Toxizitätsskala und der therapeutische Bereich:
► Favismus: eine genetische Mutation, die in Malaria-Endemiegebieten offenbar einen Selektionsvorteil bedeutet. Betroffene haben einen Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, kurz G6PD-Mangel. Die Einnahme bestimmter Medikamente/Substanzen ist für die Betroffenen hoch riskant (https://www.g6pd-mangel.de/medikamentenliste/).
► Blutdrucksenker bei Hochdruckpatienten: Da CDL zu hohen Blutdruck senkt, kann es zusammen mit der Verwendung von blutdrucksenkenden Medikamenten zu unkontrolliert niedrigem Blutdruck führen.
► Herxheimer Reaktion: Eine Herxheimer Reaktion kann auftreten, wenn im menschlichen Körper Krankheitserreger in einem hohen Maß absterben, abhängig vom Befall des Organismus. Dabei werden Bakteriengifte freigesetzt, die unterschiedliche Symptome hervorrufen können wie plötzlich auftretendes Fieber, eine Erstverschlimmerung der Krankheitssymptome, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Übelkeit, starke Müdigkeit sowie psychische Symptome wie starke Stimmungsschwankungen, Depressionen und Niedergeschlagenheit. Bekannt ist dieses Phänomen auch von Antibiotika-Kuren, wird aber von Medizinern grundsätzlich als positives Ereignis erachtet, da es Auskunft über die Wirksamkeit eines bestimmten Antibiotikums gibt. Nur wenn ein Antibiotikum tatsächlich gegen die im Körper befindlichen Krankheitserreger wirkt, sterben diese ab und sondern die Bakteriengifte ab, welche die Herxheimer Reaktion auslösen. Insbesondere, wenn ein Patient bereits seit langer Zeit erkrankt ist und erstmalig ein Antibiotikum gegen die in seinem Körper befindlichen Krankheitserreger einnimmt, kann es zu einer starken Reaktion kommen.
Zu beachten:
Diese Homepage stellt meine eigenen zusammengesammelten Informationen über Chlordioxid dar und soll Interessierten einen ersten Überblick verschaffen, da nahezu alle einst in den Sozialen Medien und den bekanntesten Videoplattformen vorhandenen Informationen während der Coronazeit zensiert und gelöscht wurden.
Auf keinen Fall sollte sie als fachlicher medizinischer Rat (den ich als Nicht-Medizinerin eh nicht geben kann und darf) missverstanden werden.
In der "Mediathek" finden Sie viele weitere Informationen, die Sie in die Lage versetzen sollten, eine eigenverantwortliche Entscheidung zu treffen.